Flüchtlingspolitik in Uganda

Ein lesenswerter Artikel in der taz.de

Ackerbau und Arbeit gibt es für Flüchtlinge. Im ältesten Flüchtlingslager Ugandas finden sie Frieden und Sicherheit – aber nur wenig Wohlstand. 

NAKIVALE taz | Mit nichts als den Kleidern am Leib war Familienvater Pierre Karimumujango mit seiner Frau und den drei Kleinkindern aus seinem Dorf in Burundi geflüchtet. Zu Fuß und mit dem Bus hat sich der Bauer bis nach Uganda durchgeschlagen, um dort Schutz zu suchen. Jetzt steht er stolz vor seiner neuen, kleinen Hütte, harkt mit Liebe seinen Kassawa-Acker. Bald wird er zum ersten Mal ernten: „Wir haben Asyl bekommen und ein Stück Land und ich bin glücklich, dass wir in Uganda Frieden gefunden haben“, sagt der 39-Jährige. ........ Fortsetzung siehe Link