Mitgliederversammlung 2016

Protokoll Mitgliederversammlung 2016

Partnerschaft Gesunde Welt – Klinikverbund Südwest e.V.

Am 5.4.2016 in den Kliniken Sindelfingen, Arthur-Gruber-Str. 70, im UG im Rubaga Saal
Sitzungsleitung: Herr Fischer, Vorstandsvorsitzender
Teilnehmer: siehe beigefügte Teilnehmerliste

TOP 1: Begrüßung
Herr Fischer eröffnet um 19:00 die Sitzung, begrüßt die anwesenden Mitglieder und Gäste und stellt fest, dass die Einladung für die Mitgliederversammlung fristgerecht an die Mitglieder versandt worden ist. Gegen das Protokoll der letzten MV gibt es keine Einwendungen.

TOP 2: Bericht des Vorstands mit Jahresabschluss 2015, Lagebericht und Projekte Jahresabschluss

Der Verein hatte Einnahmen durch Mitgliedsbeiträge, Spenden, etc. von 59.304,19€ (2014 54.127,61€) und Ausgaben für Projekte in Lubaga, Naggalama, Toro Babies Home, etc. in Höhe von 15.580,01€ (2014 74.274,90€). Das Vereinsvermögen am 31.12.2015 beträgt 60.013,94€. Dies entspricht auch den liquiden Mitteln. Lagebericht: Der Verein wurde 2011 gegründet und hat bis heute bereits 308 Mitglieder. Dies bedeutet einen Zuwachs von 56 Mitgliedern seit der letzten MV. Der Internetauftritt wird wöchentlich aktualisiert. Parallel dazu besteht ein Facebook-Auftritt. Alle Teams, die nach Uganda fliegen, werden intensiv vorher und nachher gebrieft. Es besteht ein enger Kontakt mit den Projektverantwortlichen für Lubaga, Naggalama, Toro Babies Home und Nigeria.

Das 25-Jahre Jubiläum der Partnerschaft Krankenhaus Sindelfingen mit dem Lubaga Hospital war ein großer Erfolg. 130 Teilnehmer besuchten Konzert und Vorträge und lobten das vielfältige afrikanische Essen. Viele Teilnehmer waren Vereinsmitglieder, aber man traf auch Kommunalpolitiker und Mitglieder des Landtags. Selbst aus Hamburg und Coburg reiste man an.

2015 fanden diverse Vorträge in Kirchen, bei Seniorenabenden und Schulen durch Frau Pühl, Herrn Fischer und Herrn Stepper statt. Durch diese Veranstaltungen gewannen wir neue Mitglieder und erzielten zusätzliche Spenden. Durch die offensive Zusammenarbeit mit der Presse wurden 2015 acht (bekannte) Berichte über die Aktivitäten des Vereins veröffentlicht.

Herr Fischer bittet nochmals alle, intensiv bei Einkäufen über das Internet das „Gooding“ zu benutzen. Der Link dazu befindet sich auf unserer Homepage. Der Verein konnte dadurch bereits Provisions-Einnahmen von 540€ erzielen.

In 2015 waren insgesamt 9 Teams im Einsatz in Uganda und Nigeria mit 402 Tagen Vorort. Insgesamt konnten durch unsere Teams seit Vereinsgründung 1.221 Einsatztage verbucht werden. Projekte: Bis heute wurden Material, Geräte und Finanzierungsmittel im Wert von > 280.000€ (Sterilisatoren, Sonografiegeräte, Röntgenanlage, Betten) organisiert und in 5 Containern nach Uganda versandt. Jedes Team nimmt zusätzlich med. Kleingeräte, Reparatursets und Pflegematerial im Handgepäck mit.

Die Sanierung der Nasszellen im Toro Babies Home wurde von Familie Meger organisiert und betreut.

Wilhelm Vorreiter organisierte 2015 die 2. Röntgenanlage für das Naggalama Hospital.

In 2015 (und 2014) wurden insgesamt Rücklagen in Höhe von 60.000€ für die Installation der Fotovoltaikanlage für das Lubaga Hospital aufgebaut. Unsere Freunde aus Stuttgart „Freundeskreis des Rubaga Hospitals“ haben sich mit einem Betrag von 10.000€ an diesem Projekt beteiligt. Durch die Vermittlung von Herrn Erich Kienzle spendet die Firma GP-Joule Solar-Panels im Wert von 30.000€.

Durch den tatkräftigen Einsatz von Sabine Pühl und Gabi Pfeiffer konnten Container III und IV erfolgreich durch den Zoll geschleust und in 4 Krankenhäusern entladen werden. In Lubaga und Naggalama wurden die gelieferten Geräte Vorort durch die beiden aufgebaut und die Mitarbeiter, soweit nötig, geschult.

TOP 3: Wahl des Beirates
Zur Unterstützung des Vorstandes schlägt der Vorstand satzungsgemäß vor, dass Frau Pühl, Frau Meger und Herr Heilmann in einen Beirat gewählt werden sollen. Jeder der Beiräte stellt sich vor und wird anschl. von der Mitgliederversammlung einstimmig gewählt.

TOP 4: Bericht des Kassenprüfer
Herr Roland Müller gibt den Bericht der Kassenprüfer ab und stellt fest, dass die Bücher korrekt geführt worden sind. Die Prüfung der Rechnungsbelege ergab keine Beanstandungen. Die schriftliche Zusammenfassung der Kassenprüfung ist Bestandteil des Protokolls.

TOP 5: Entlastung des Vorstands
Herr Müller bittet die Mitgliederversammlung um Entlastung des Vorstands - Frau Ziegler, Herr Fischer, Herr Stepper sowie Dr. Joachim Quendt - für das Geschäftsjahr 2015. Die Entlastung erfolgt einstimmig.

TOP 6: Wahl der Kassiererin Frau Stefanie Ziegler stellt sich für weitere 2 Jahre zur Verfügung, das Amt der Kassiererin weiter zu führen. Sie wird einstimmig bei Enthaltung der Betroffenen wiedergewählt. Die restlichen Vorstandsmitglieder müssen erst 2017 gewählt werden.

TOP 7: Finanzplanung 2016
Der Verein rechnet mit Einnahmen in Höhe von 101.213€. Davon sind bereits Rücklagen aus 2015 in Höhe von 60.013€ enthalten. Geplant sind Mitgliedsbeiträge von 4.300€, Kalenderspenden 2.000€, Förderbeiträge 1.000€ und Aktionen/Schulgeld in Höhe von 4.000€. Allg. Spenden werden moderat mit 30.000€ angesetzt. Dagegen stehen geplante Gesamtkosten in Höhe von 90.800€, aufgeschlüsselt für Material der Team-Einsätze 6.000€, für Container 8.800€, für Schulgeld 7.000€, für das Toro Babies Home 3.000€, für die Fotovoltaik Anlage für Lubaga (ohne Container) 50.000€ (zusätzlich 30.000€ Materialspende), für eine Solaranlage und/oder für einen Generator für Naggalama 14.000 und für einen Behandlungsraum/Klassenzimmer in Nigeria 1.000. Somit ergibt sich noch ein positiver geplanter Saldo in Höhe von 10.413€ Satzungsgemäß hat der Vorstand das Recht, darüber hinaus Aufträge bis zu 5.000 zu vergeben.

TOP 8: Vorstellung der Projekte 2016 Fotovoltaikanlage /Lubaga Hospital Herr Kienzle erklärt die aktuelle Situation zur Installation der Fotovoltaikanlage. Er zeigt in seiner Präsentation detailliert die Konstruktion der Anlage und die finanziellen Vorteile für das Krankenhaus. Durch diese Maßnahme wird eine konstante Stromversorgung garantiert und gleichzeitig spart das Krankenhaus erhebliche Kosten für den Kauf von Strom beim öffentlichen Stromversorger sowie Diesel (ca. 2.300,--/Monat). Tagsüber wird dann das Krankenhaus von der öffentlichen Stromversorgung nahezu unabhängig. Daneben wird zusätzlich noch Strom in eine Speichereinheit eingespeist, damit bei einem Stromausfall sofort weiter Strom vorhanden ist. a) Kostenzusammenstellung 1. BA 50 kWp: Gesamt brutto Lieferung der Module, 50 kWp (Spende GP-Joule GmbH) 0,00 € Lieferung der Anlagenkomponenten – Krannich Solar 22.104,52 € Planung + Montage der Anlage – „EQUATOR SOLAR“ 29.907,76 € Transportkosten nach Kampala ca. 4.000,00 € Gesamt: 56.012,28 € b) Vorteile für das Lubaga Hospitals: - Vermeidung lebensgefährlicher Situationen bei Netzausfällen - Verbesserte Betriebssicherheit für Medizintechnik und EDV - Ausgleich bei Netzschwankungen, höhere Gerätesicherheit, Schadensvermeidung bei teuren Geräten - Einsparung laufender Kosten durch Eigenverbrauch: ca. 1.800 € / Monat - Einsparung von Diesel für Notstromgenerator: ca. 500 € / Monat

Für Naggalama soll mit Container V ein Röntgengerät mitgeliefert werden (am 10.04.2016 im Zoll angekommen/Red.). Voraussetzung ist ein Dieselgenerator, der möglichst mit dem „Solarcontainer“ mitgeliefert werden sollte. Naggalama wünscht aus den bekannten Gründen ebenfalls eine Fotovoltaikanlage, wenn das Lubaga-Projekt abgeschlossen ist. Für Naggalama werden 15.000€ eingestellt.

Für das Toro Babies Waisenhaus in Fort Portal beabsichtigt der Verein für den Betrieb jährlich 2.200€ und für das Projekt „Stallhasen“ und für Malerarbeiten zusätzlich zu den zweckgebundenen Rücklagen 800,00€ zur Verfügung zu stellen.

TOP 9: Anträge
a) Die MV stimmt dem Finanzplan zu.
b) Die MV stimmt zu, dass Modul 1 des Projektes „Fotovoltaik Lubaga-Hospital“ im Wert von 80.000€ in Auftrag gegeben wird.
c) Die MV ermächtigt den Vorstand, über aktuelle Projekte zu entscheiden, sofern Kassenmittel zur Verfügung stehen. Bei mehreren offenen Projekten haben die Partnerkrankenhäuser Lubaga und Naggalama Vorrang. Zweckgebundene Mittel sind vom „Vorrang“ nicht betroffen. Der Vorstand berichtet zeitnah auf der Internetseite des Vereins sowie bei der nächsten Mitgliederversammlung über entsprechende Projekte. Antrag a) wird einstimmig angenommen Antrag b) wird einstimmig mit einer Enthaltung angenommen Antrag c) wird einstimmig angenommen

Nach einer Pause berichten:

Frau Marina und Herr Jochen Meger über das Projekt „Toro Babies Home“ und über die Lage Vorort.

Frau Sabine Pühl über ihren fünf-wöchigen Aufenthalt in Uganda, über ihr Projekt „Patenkinder“ und ihren „Katastropheneinsatz“ bis zur Freigabe des Containers beim Zoll und die anschl. Verteilung des gelieferten Materials sowie den Aufbau einiger med.technischer Geräte.

Ende der Mitgliederversammlung um 22:15.

Schriftführer: K.H. Heilmann gez. 1. Vorsitzender: W. Fischer gez.

Protokolle Mitgliederversammlung

Mitgliederversammlung 2015

Datum: 16.03.2015
Sitzungsleitung: Herr Fischer
Teilnehmer: Siehe beigefügte Teilnehmerliste

1. Herr Fischer eröffnet um 19:15 die Sitzung und begrüßt die anwesenden Mitglieder und Gäste, nachdem festgestellt wurde, dass die Einladungen fristgerecht an die Mitglieder gegangen sind.

2. Bericht Finanzen durch Herrn Fischer (Frau Ziegler fehlt entschuldigt)

In einer Powerpoint Präsentation gibt Herr Fischer  einen Überblick über den Stand der Finanzen im Jahr 2014 Einnahmen von 86.102.15 € stehen Ausgaben in Höhe von 69.403.85€ gegenüber.

Zum Jahresabschluss weißt das Konto ein Haben von 16.698.30€ auf.

 

3. Bericht des Vorstands

-       Herr Fischer berichtet über die Arbeit des Vereins im letzten Jahr.

-       Er zeigt auf, wie die Entwicklung der Finanzen seit Vereinsgründung stetig gewachsen ist, ebenso die geleisteten Arbeitstage unserer Mitglieder vor Ort.

-       In 2014 wurden insgesamt 442 tage vor Ort geleistet!

-       Herr Fischer stellt noch einmal den Einkauf im Internet über Gooding vor, der Link dazu befindet sich direkt auf unserer Homepage. Hier kommt es zu Erlösen für den verein, ohne dass dem Einkäufer Kosten entstehen.

-       Herr Fischer bittet um Mitarbeit bei der internen Organisation, so suchen wir zum Beispiel jemanden, der die in den Rechnungen enthaltene Mehrwertsteuer herausfiltert und die entsprechenden Anträge auf Rückerstattung stellt.

-       Des weiteren bittet er um Mitarbeit bei der Organisation und Durchführung unseres großen Jubiläumsfests am 25. Oktober in Sindelfingen anlässlich 25 Jahre Partnerschaft Lubaga.

-       Kontaktperson ist hier neben den Vorstandsmitgliedern frau Regina Reinauer-Glahn Telefon dienstlich 070319811409 oder privat 07157520080. Email unter regreigl(at)aol.com

-       Unsere Netzwerkarbeit wird vorgestellt.

Hier verweist er auf unsere guten Kontakte zur Presse. Besonders schön ist, das Netzwerker auch zu unserer Mitgliederversammlung Coburg angereist sind. Persönliches kennen ist ein guter Weg für gemeinsame Projekte.

4. Bericht des Kassenprüfers

-       Herr Müller gibt den Bericht des Kassenprüfers ab.

-       Er stellt fest, dass die Bücher korrekt geführt wurden und bittet die Mitgliederversammlung um Entlastung der Kassiererin und des Vorstands für das Geschäftsjahr 2014

Die schriftliche Zusammenfassung der Kontoprüfung ist Bestandteil des Protokolls

5. Entlastung des Vorstand

Der Vorstand und die Kassiererin  werden von der Mitgliederversammlung einstimmig entlastet, nachdem Herr Müller den Antrag hierzu gestellt hat.

6. Wahlen –Herr Müller fungiert als Wahlleiter

-       Wahl des 1. Vorsitzenden: Herr Fischer stellt sich wieder zur Wahl. Gegenkandidaten gibt es auch nach Rückfrage keine. Nachdem die Mitgliederversammlung beschlossen hat, auf eine geheime Wahl zu verzichten, wird mit einer Stimme Enthaltung und keinen Gegenstimmen Herr Fischer als 1. Vorsitzender wiedergewählt.

-       Wahl des 2. Vorsitzenden: Herr Stepper stellt sich zur wieder wahl. Auch hier gibt es keinen Gegenkandidaten. Herr Stepper wird ebenso in einer offenen wahl bei einer Stimme Enthaltung zum 2. Vorsitzenden gewählt.

Wahl des ärztlichen Beirats: Herr Dr. Quendt stellt sich in Abwesenheit wieder zur Wahl, Gegenkandidaten gibt es keine und auch er wird in offener Abstimmung mit einer Stimme Enthaltung wiedergewählt.

7.Vorstellung der Finanzplanung/Wirtschaftsplan und Projektalternativen 2015

-       Bei der Projektplanung wird von geschätzten Einnahmen in Höhe von 62.000€ ausgegangen

-       Die verschiedenen Projekte für 2015 und ihre Finanzierung werden den Mitgliedern vorgestellt.

-       Die Projekte betreffen

 A) : Krankenhaus Lubaga , B): Krankenhaus Nagalama,

C):  Fort Portal, D): Schule Nigeria

Priorität 1 liegt auf der Fotovoltaikanlage für das Lubaga-Hospital. Details zu den Projekten siehe PP-Präsentation)

8. Anträge:

  1. Bitte um Zustimmung zur Finanzplanung für 2015.

Ergebnis: Die Mitgliederversammlung stimmt der Finanzplanung für 2015 einstimmig zu.

  1. Bitte um Ermächtigung, dass der Vorstand unter folgender Voraussetzung über anstehende Projekte selber entscheiden kann: A) Kassenmittel stehen dafür zur Verfügung

Ergebnis: Die Mitgliederversammlung stimmt diesem Antrag einstimmig zu, mit dem Hinweis, das  in der folgenden Mitgliederversammlung ein detaillierter Bericht über diese Projekte erfolgen muss

9. Die Mitgliederversammlung endet um 20.15 Uhr, nachdem sich Herr Fischer bei allen bedankt hat, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben und leitet dann an die Vorträge derer über, die in Rubaga und /oder Naggalama wertvolle Arbeitsdienste geleistet haben.

1. Herr Wilhelm Vorreiter

2.Frau Sabine Pühl

3. Herr Martin Lücke, der über die Arbeit unserer Freunde aus Coburg spricht

Protokollant: Regina Reinauer-Glahn    Vorsitzender: Wolfgang Fischer

 

Mitgliederversammlung 2014

Datum:  09.4.2014
Thema: Mitgliederversammlung
Sitzungsleitung: Herr Fischer
Teilnehmer:  Siehe beigefügte Teilnehmerliste

Eröffnung
Herr Fischer eröffnet um 19.00 Uhr die Sitzung und begrüßt die anwesenden Mitglieder, nachdem festgestellt wurde, dass die Einladung fristgerecht an die Mitglieder gegangen ist.
Anträge von Mitgliedern sind keine eingegangen.

Bericht der Kassiererin
Frau Ziegler  gibt einen Überblick über die Einnahmen und Ausgaben des vergangenen Jahres. Für Projekte in Lubaga sind 17.000 Euro, für Naggalama 9.300 Euro und für das Waisenhaus in Fort Portal 1.000 Euro ausgegeben worden. Durch eine große Spende, die erst im November einging, kam es zu einer allg. Rücklage von 32.300 Euro, davon betreffen 3.200 Euro zweckgebunden das Waisenhaus.
- Die größten Ausgaben fielen auf den Seecontainer, den CD4 Cell Counter, das Fototherapiegerät, die Übernahme eines Arztgehalts für 6 Monate und den Bau eines Krankenhauskiosks sowie Anschaffungen durch Teams, die vor Ort gearbeitet haben, hier insbesondere Reparaturmaterial.

Bericht des Vorstands
- Herr Fischer berichtet über die Arbeit des Vereins im letzten Jahr. Er zeigt auf, wie viele Helfertage im letzten Jahr im Vergleich zu den vergangenen Jahren schon geleistet worden sind (insgesamt über 600 Tage), weiterhin stellt er den Lagebericht für 2013 vor, und weist auf die besondere Problematik der zweckgebundenen Spenden hin.
- Die Situation um den vom Verein verschickten Container 2013 wird den Mitgliedern ausführlich geschildert. Die zuständige Förderbehörde beschäftigte sich aufgrund der letzen Bundestagswahl nicht mit unserem Förderantrag, weil "man den politischen Willen der neuen Regierung nicht kenne". Der Vorstand entschied, den Container wegen der neuen Röntgenanlage trotzdem auf die Reise zu schicken.
- Unsere Netzwerkarbeit wird vorgestellt. Besonders schön ist, das Netzwerker auch zu unserer Mitgliederversammlung aus Fulda und Coburg angereist sind.

Bericht des Kassenprüfers
Herr Müller gibt den Bericht des Kassenprüfers ab. Er stellt fest, dass die Bücher korrekt geführt wurden und bittet die Mitgliederversammlung um Entlastung der Kassiererin und des Vorstands.
Die schriftliche Zusammenfassung der Kontoprüfung ist Bestandteil des Protokolls.

Entlastung des Vorstand
Der Vorstand und die Kassiererin  werden von der Mitgliederversammlung einstimmig entlastet, nachdem Herr Müller den Antrag hierzu gestellt hat.

Verabschiedung von Frau Reinauer-Glahn
Nachdem Frau Reinauer-Glahn seit Gründung des Vereins als Schriftführer im Vorstand gearbeitet hat, gibt sie dieses Amt nun ab und möchte sich verstärkt um Projektarbeiten/Öffentlichkeitsarbeit kümmern. Herr Fischer bedankt sich mit einem Korb voller frischer Früchte für die von ihr geleistete Tätigkeit.

Wahl eines neuen Schriftführers
Herr Fischer fragt in der Mitgliederversammlung an, ob es einen Kandidatenvorschlag gibt. Dem ist nicht so. deshalb schlägt er der Mitgliederversammlung Frau Ziegler vor.
In einer offenen Wahl wird Frau Ziegler einstimmig gewählt.
Anmerkung: Frau Reinauer-Glahn wird gebeten, das Protokoll der aktuellen Mitgliederversammlung bis zum Schluss der Versammlung zu schreiben. Diesem stimmt sie zu.

Vorstellung der Finanzplanung/Wirtschaftsplan und Projektalternativen 2014
- Die verschiedenen Projekte für 2014 und ihre Finanzierung werden den Mitgliedern vorgestellt.
- Die Mitgliederversammlung wird darüber informiert, welche Projekte der Vorstand für mach/finanzierbar und nachhaltig hält:
Container II (2013 bereits 2.500 aus Stgt erhalten)  7.900
Bauliche Sanierung Chirurgie  Lubaga Wand/Boden/EKG  (Landkreis fördert!) 9.500
Wasserversorgung Toro Babies Home  3.000
Teams vor Ort  5.000
Fotovoltaik Lubaga  10.000
Apotheke Naggalama  2.000 (bereits erledigt durch Mitglied Klaus Erb)
Bauliche  Sanierung OP, Chirurgie Naggalama  8.000
Blutbank Naggalama 2.000

Anträge
1. Bitte um Zustimmung zur Finanzplanung für 2014.
Ergebnis: Die Mitgliederversammlung stimmt der Finanzplanung für 2014 einstimmig zu.
2. Bitte um Ermächtigung, dass der Vorstand unter folgenden Voraussetzungen über anstehende Projekte selber entscheiden kann: A) Kassenmittel stehen dafür zur Verfügung und B) Projekte mit einem Volumen über 5000€ werden nur für das Krankenhaus in Lubaga oder Naggalama genehmigt.
Ergebnis: Die Mitgliederversammlung stimmt diesem Antrag einstimmig zu, mit dem Hinweis, das  in der folgenden Mitgliederversammlung ein detaillierter Bericht über diese Projekte erfolgen muss.

Verschiedenes
- Wir sind immer noch auf der Suche nach einem geeigneten Lagerplatz für eingehende Sachgüter Spenden
- Herr Fischer stellt die Möglichkeit vor, über gooding im Internet einzukaufen, und ohne eigene Kosten Spenden für unseren Verein zu erzielen
- Frau Dr. Angelika Schultze vom Verein Kinderhilfe-grenzenlos aus Fulda überrascht uns alle mit einer Spende über 5000€, die für die medizinische Versorgung der Kinder in Rubaga gedacht ist.
- Um die Bereitschaft, bei Projekten mitzuarbeiten (Standdienste etc.)wird gebeten.


Bevor Herr Fischer die Mitgliederversammlung beschließt, erklärt er den anwesenden Mitgliedern, warum Flugkosten für die Fachleute, die für den Aufbau der Röntgenanlage zuständig sind, übernommen worden sind. Diese Fachleute z.B. von der Fa. Phillips, haben dieses in ihrem Urlaub gemacht und da Besorgen und Installation als Einheit betrachtet werden müssen (sonst funktioniert ja auch nichts) sprach auch von Seiten des Kassenprüfers nichts dagegen, einen Teil der Kosten zu übernehmen (Restliches Geld kam von den Freunden Rubagas!)
Die Mitgliederversammlung endet um 20.10 Uhr, nachdem sich Herr Fischer bei allen bedankt hat, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben. Er leitet dann an die Vorträge derer über, die in diesem Jahr bereits in Rubaga und /oder Naggalama wertvolle Arbeistsdienste geleistet haben.
 

Bestandteil dieses Protokolls sind:  
A) Teilnehmerliste
B) Finanzplanung 2014
C) Projektvorschläge Rubaga, Naggalama, Toro Babys
D) schriftliche Zusammenfassung der Kassenprüfung

Datum: 14.4.2014

Protokollant: Regina Reinauer-Glahn    Vorsitzender: Wolfgang Fischer:

Lebendig und spannend berichten anschließend Franziska Bärlin von ihrer Hospitation im Partnerhospital Lubaga, ebenso Sylvia Gayer und Simone Werner sowie Ellen und Klaus Erb jeweils von ihren Einsätzen im St. Francis Naggalama Hospital. Wolfgang Fischer zeigt einige Bilder von seinem kurz zurückliegenden Partnerbesuch, bei dem ihn seine Frau und Siegfried Dannecker von der Böblinger Kreiszeitung begleitet hatten.

 

Mitgliederversammlung 2013

Datum:  11.4.2013
Thema: Mitgliederversammlung
Sitzungsleitung: Herr Fischer
Teilnehmer:  Siehe beigefügte Teilnehmerliste

Herr Fischer eröffnet um 19.00 Uhr die Sitzung und begrüßt die anwesenden Mitglieder, nachdem festgestellt wurde, dass die Einladung fristgerecht an die Mitglieder gegangen ist.
Anträge von Mitgliedern sind keine eingegangen.

Bericht des Vorstands
In einer Powerpoint Präsentation gibt Herr Fischer einen Überblick über den Mitgliederstand (derzeit 178), die vergangenen Projekte z.B. Container, CD4-Cell-Counter, Waisenhaus in Fort Portal, etc. Detaillierte Berichte sind ja, wöchentlich aktualisiert, auf unserer Homepage zu finden.2012 wurde auch mit einem Facebook-Auftritt des Vereins begonnen. Großen Wert legte der Vorstand auf Vorträge, Medienberichte und Aktionen.
Dazu zeigt er den Mitgliedern einen Bericht über Erlöse und Ausgaben des Jahres 2012.
2012 nahmen wir 19.130 Euro ein und gaben 11.526 Euro aus. Die Rücklage in Höhe von 7.604 Euro wurde bereits im Jahr 2013 für 2012 angestoßene Projekte ausgegeben (CD4 Cell Counter, Schlusszahlung 4.500-kg-Seecontainer). Grund für die jährliche Rücklage sind die Einnahmen, die wir durch den Kalenderverkauf incl. Damit zusammenhängenden Sponsorengeldern jeweils am Jahresende erhalten.

Bericht des Kassenprüfers
Herr Müller gibt den Bericht des Kassenprüfers ab.
Er stellt fest, dass die Bücher korrekt geführt wurden und bittet die Mitgliederversammlung um Entlastung des Vorstands.
Die schriftliche Zusammenfassung der Kontoprüfung ist Bestandteil des Protokolls.

Entlastung des Vorstands
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung einstimmig entlastet, nachdem Herr Müller den Antrag hierzu gestellt hat.

Wahl des Vorstands
Wahlleiter  Herr Müller
Vor der Wahl stellt Herr Fischer den Mitgliedern die einzelnen Mitglieder des bisherigen Vorstands vor. Herr Müller übernimmt die Sitzungsleitung.
Die Mitglieder werden einzeln in einer offenen Abstimmung (Handzeichen)gewählt, nachdem die Mitgliederversammlung dieser Form zugestimmt hat.
Wahlergebnis:
A) 1. Vorsitzender Herr Fischer         eine Enthaltung
B) 2.  Vorsitzender Herr Stepper         eine Enthaltung
C) Schriftführer Frau Reinauer-Glahn eine Enthaltung
D) Medizinischer Beirat.
Herr Professor Koeveker kandidiert kranheitsbedingt nicht mehr. Der Vorstand bedankt sich bei ihm für die gute Zusammenarbeit und wünscht ihm alles Gute.
Zur Wahl stellt sich Herr Dr. Quendt, der leider nicht anwesend sein kann. Er hat Herrn Fischer und Herrn Stepper die Vollmacht erteilt hat, der Mitgliederversammlung seine Bereitschaft vorzutragen. Dr. Quendt wird einstimmig gewählt.
E) Wahl des Kassenprüfer, wieder unter Leitung des neuen/alten 1. Vorsitzenden:
Sowohl Herr Müller als auch Frau Wachtel werden wieder in ihr Amt gewählt, Herr Müller mit einer Enthaltung, Frau Wachtel in Abwesenheit einstimmig.

Vorstellung der Finanzplanung
Die verschiedenen Projekte für 2013 und ihre Finanzierung werden den Mitgliedern vorgestellt. Z.B.:
Lubaga-Hospital:
• Phototherapiegerät
• Absaugpumpen für Neugeborenenstation
• Reparaturmaterial für Sauerstoffkonzentratoren
• Berner Box
• Kantine/Kiosk (wird von einer Genossenschaft, die aus Mitarbeitern des Krankenhauses besteht, betrieben. Mit den Einnahmen aus diesem Kiosk wird unter anderem etwa 100 Kindern der Schulbesuch ermöglicht.)
• Reparatur der Krankenhaus-Müllverbrennungsanlage (Genehmingung für den Hospitalbetrieb wird entzogen, wenn diese Anlage nicht funktioniert)
St.Naggalama-Hospital:
• 6 Monate Arztgehalt (Anschubfinanzierung)
• Reflotron-Laborgerät und Jahresbedarf
• Ev. Narkosegerät
• OP-Material

Anträge
• Bitte um Zustimmung zur Finanzplanung für 2013.
Ergebnis: Die Mitgliederversammlung stimmt der Finanzplanung für 2013 einstimmig zu.
• Bitte um Ermächtigung, dass der Vorstand unter folgenden Voraussetzungen über anstehende Projekte selber entscheiden kann: A) Kassenmittel stehen dafür zur Verfügung und B) Projekte mit einem Volumen über 5000€ werden nur für das Krankenhaus in Lubaga oder Naggalama genehmigt.
Ergebnis: Die Mitgliederversammlung stimmt diesem Antrag einstimmig zu, mit dem Hinweis, das  in der folgenden Mitgliederversammlung ein detaillierter Bericht über diese Projekte erfolgen muss.

Verschiedenes
Herr Fischer berichtet über einige bereits geplante Veranstaltungen, z.B.
• Benefizkonzert mit Severin Zöhrer
• Messestand des Vereins beim Deutschen Stillkongress
• Vorträge im Rahmen der Akademie des Klinikverbunds
• Gepplant, teilweise bereits gebucht: Eine Krankenschwester arbeitet im Juni im Naggalama-Hospital 4 Wochen, 2 Krankenschwestern arbeiten dort ebenfalls 4 Wochen nächstes Jahr im Februar und eine Krankenpflegeschülerin hospitiert 4 Wochen im Lubaga Hospital.
Herr Fischer bittet die Mitglieder um Mithilfe bei der Suche nach einem geeigneten Lagerplatz, z.B. Garage, Halle oder ähnliches, in welchem wir bis zum nächsten Container unsere erhaltenen Spendengüter zwischenlagern können.
Herr Fischer begrüßt ganz besonders Klaus und Christel Rückert aus Coburg, unsere Vereinsmitglieder mit der weitesten Anfahrt. Sie stehen des Weiteren einem eigenen Verein vor, der sich um Projekte im Kongo kümmert. Dieser gute Kontakt soll im Rahmen eines Netzwerks weiter gepflegt und ausgebaut werden.
Unser Mitglied Frau Melanie Zeitler-Dauner wünscht sich zur Hochzeit Spenden für unseren Verein. Damit soll dann ein Fototherapiegerät für Lubaga angeschafft werden.
Frau Zeitler-Dauner informiert uns, dass aus der Zeit, als noch ein Zahnarzt im Leonberger Krankenhaus tätig war, Zahnbehandlungsmaterial in den Kellerräumen in Leonberg lagert.


Power Point Vortrag von Herrn Lang, Frau Dr. Öestreicher und eine Hinführung zu den Vorträgen von Frau Sandra Kolnik vom SWR4, die das Team, zu dem außerdem noch Dr. Wagner gehörte, nach Uganda begleitet hat.
Von den hier gezeigten Bildern und den daraus auch erkenntlichen Informationen waren der Vorstand und die Mitgliederversammlung begeistert.
Die Mitgliederversammlung endet formal um 21.30, nachdem sich Herr Fischer bei allen bedankt hat, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben. In netten Einzel- und Gruppengesprächen geht es aber bei kleinen Happen und Getränken noch weiter.

Datum: 12.4.2013

Protokollant: gez. Regina Reinauer-Glahn

gez. 1. Vorsitzender Wolfgang Fischer

 

 

Protokoll Außerordentliche Mitgliederversammlung 12.09.2011

Datum:    12. September 2011 16.30 Uhr bis 16.55 Uhr
Thema:    Außerordentliche Mitgliederversammlung
Sitzungsleitung:  Herr Fischer
Teilnehmer:   Siehe beigelegte Teilnehmerliste


Feststellung der Beschlussfähigkeit
Die Einladung zu dieser Sitzung ist satzungs-gemäß fristgerecht an alle Mitglieder des Vereins per e-mail ergangen. Die anwesenden Personen sind alle Vereinsmitglieder und über 18 Jahre alt. Da von der Satzungsänderung in Bezug auf § 2 die Erteilung der Gemeinnützigkeitsbescheinigung abhängt und diese Bedingung für eine konkrete zeitlich limitierte Fördermöglichkeit ist, musste die Sitzung so schnell wie möglich durchgeführt werden. Zusätzlich wurde abgewogen und ein Termin nach Ende der Ferienzeit gewählt. Die Frist gem. § 8 Ziff. 6 („ist unverzüglich einzuberufen“) mit 21 Kalendertagen wird von den anwesenden Mitgliedern in diesem Zusammenhang als ausreichend und abgewogen betrachtet. 


TOP 1: Satzungsänderung § 2
Vergleichend werden die alte und die neue Fassung des § 2 von Herrn Fischer insgesamt vorgelesen. Hier geht es um eine Forderung des Finanzamtes in Bezug auf die Gemeinnützigkeit.
Alte Fassung:
„..... Zweck des Vereins ist die Förderung des öffentlichen Gemeinwesens ...“
Neue Fassung:
„... Zweck des Vereins ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens ...“
Eine Diskussion zu diesem Punkt wird von den Mitgliedern nicht gewünscht.
Alle anwesenden Mitglieder stimmen der Satzungsänderung zu.
Zudem liegen zusätzlich 8 Einverständniserklärungen in schriftlicher Form vor.  

TOP 2: Satzungsänderung § 10 Ziffer 2
Vergleichend werden auch hier die alte und die neue Fassung des § 10 von Herrn Fischer vorgelesen. Alte Fassung:
㤠10 Vorstand

1. Der Vorstand besteht aus vier Mitgliedern.
2. Ein Mitglied übernimmt als 1. Vorsitzender die Geschäftsführung, ist für die Mitgliederverwaltung zuständig und Kassierer. Der 1. Vorsitzende vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Ein Mitglied ist 2. Vorsitzender und vertritt den 1. Vorsitzenden in allen Bereichen. Ein Mitglied ist Schriftführer. Ein Mitglied übernimmt die Öffentlichkeitsarbeit. Weitere anfallende Aufgaben werden in Absprache auf eines oder mehrere Mitglieder verteilt.

Neue Fassung:
1. Der Vorstand besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden, dem Schriftführer und dem Medizinischen Berater. Gerichtlich und außergerichtlich wird der Verein durch den 1. Vorsitzenden und den 2. Vorsitzenden vertreten. Sie vertreten den Verein jeweils einzeln.

Die folgenden Ziffern werden angepasst. Die bisherige Ziff. 3 wird Ziff. 2.
Eine Diskussion zu diesem Punkt wird von den Mitgliedern nicht gewünscht. Alle anwesenden Mitglieder stimmen der Satzungsänderung zu.
Auch hier  liegen zusätzlich 8 Einverständniserklärungen in schriftlicher Form vor. 

TOP 3 und TOP 4: Satzungsänderung § 8 Ziffer 2 und 4
Vergleichend werden auch hier die alte und die neue Fassung des § 8 von Herrn Fischer vorgelesen.
Alte Fassung § 8 Ziff 2:
„ ... die Einladung erfolgt einen Monat vorher ... „
Neue Fassung:
„ ... Die Einladung erfolgt mindestens zwei Wochen vorher ...“
Alte Fassung § 8 Ziff 4:
„... sind spätestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung einzureichen ....“
Neue Fassung § 8 Ziff. 4:
„... sind spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung einzureichen ....“
Die Änderung von § 8 Ziffer 4 ergibt sich aus der Änderung von § 8 Ziffer 2 und kommt deshalb gemeinsam zur Abstimmung.
Eine Diskussion zu diesem Punkt wird von den Mitgliedern nicht gewünscht.
Alle anwesenden Mitglieder stimmen der Satzungsänderung zu.
Auch hier  liegen 8 Einverständniserklärungen in schriftlicher Form vor.  

Die Sitzung wird geschlossen.

Vorstellung des Logo
Herr Fischer stellt den anwesenden Mitgliedern zur Info noch das neue Logo unseres Vereins vor. 

Fotokalender und Flyer
Herr Fischer informiert über den vom Vorstand geplanten Kalender. Die Afrika-Bilder werden unter anderem von Frau Heilmann, BM a.D. Schabert, Dr. Mundt, Frau Harbauer und Herrn Fischer zur Verfügung gestellt.
Herr Fischer wird sich um Sponsoren bemühen, sobald der Entwurf des Kalenders vorliegt.
Der Flyer wird nach Verabschiedung durch den Vorstand von H. Kieninger druckfertig erstellt. 

Datum: 14.September 2011
Protokollant: Regina Reinauer-Glahn

07/05/11

Protokoll Gründungsversammlung

Am Dienstag, den 5.07.2011, um 13:00 Uhr, im Klinikverbund Südwest, Standort Kliniken Sindelfingen, Haus 64, Europabüro, erschienen die aus der Satzung ersichtlichen 12 Personen zur Gründung des Vereins.

Folgende Tagesordnung wurde genehmigt.
1. Feststellung der Anzahl der stimmberechtigten Teilnehmer
2. Wahl eines/einer VersammlungsleiterIn und Wahl eines/einer ProtokollführerIn
3. Vorstellung des Satzungsentwurfs und Verabschiedung der Satzung
4. Wahl des Vorstandes
5. Wahl der Kassenprüfer
6. Vorstellung und Verabschiedung der Beitragsordnung
7. Vereinsregister
8. Vereinskonto

1. Die Anzahl der stimmberechtigten 12 Teilnehmer entspricht den Unterschriften auf der Satzung.
2. Die Teilnehmer wählen Wolfgang Fischer als Versammlungsleiter und Regina Reinauer-Glahn als Protokollführerin.
3. Die anwesenden Gründungsmitglieder, die anschließend die Vereinssatzung unterschreiben, beschließen nach ausführlicher Diskussion, den in der Satzung beschriebenen gemeinnützigen Verein „Partnerschaft Gesunde Welt <> Klinikverbund Südwest e.V.“ zu gründen. Der vorliegende Satzungsentwurf wird in der vorliegenden Form beschlossen.
4. Als Vorstandsmitglieder werden für die Dauer von zwei Jahren einstimmig gewählt:
a. Wolfgang Fischer als 1. Vorsitzender
b. Heiner Stepper als 2. Vorsitzender
c. Regina Reinauer-Glahn als Schriftführerin
d. Prof. Dr. Gerhard Köveker
5. Als Kassenprüfer werden einstimmig gewählt: Roland Müller und Anke Wachtel.
Alle Gewählten nehmen die Wahl an.
6. Die Beitragsordnung wird beschlossen und unterschrieben.
7. Der Vorstand wurde aufgefordert, den Status der Gemeinnützigkeit (erl.)des Vereins sowie die Eintragung in das Vereinsregister (erl.) zu beantragen
8. Die Einrichtung eines Girokontos bei der Volksbank wird beschlossen. 

Wolfgang Fischer schloss die Versammlung um 14:15 Uhr.